Japan IJFD
Sonntag, 22. September 2013
Handy kaufen Teil 2 und weitere Erkundungstouren
15.09.2013

Nachdem wir alle erst einmal etwas länger geschlafen hatten, sind wir am Sonntag aufgebrochen um das letzte Handy abzuholen. Das tolle in Japan ist, dass fast alle Läden Sonntags und auch an Feiertage geöffnet haben.

So konnten wir ganz in Ruhe das 5. Handy abholen. Dafür musste meine Mitfreiwillige die Prozedur ein weiteres Mal mitmachen.

In der Zeit habe ich mir dann ein elektronisches Wörterbuch besorgt.

Die sind im Moment hier günstiger, da der Euro/Yen Kurs sehr günstig für uns ist. so konnte ich ca. 100 Euro sparen.

Nach einer halben Stunde waren wir dann auch doch schon alle fertig und wir haben uns wieder auf den Weg gemacht. Jedoch hatte es in der Zwischenzeit angefangen zu regnen, sodass wir nicht mehr nach Den Den Town (zur Erinnerung: das Elektronikviertel) gehen konnten.

Da es zu der Zeit auch 5 Uhr war haben wir uns erstmal gemütlich in einen Starbucks gesetzt. Gut eine Stunde haben wir dort nur gesessen und uns unterhalten.

Danach sind wir dann wieder in die riesige Station von Namba gegangen um uns über die ICOCA zu informieren.

Diese ist eine Art Prepaidkarte für das Bahnnetz in fast ganz Japan. Man lädt Guthaben auf die Karte und wenn man mit ihr bezahlen möchte, zieht man sie einfach über den Magnetstreifen am Eingang und es wird registriert an welcher Station man eingestiegen ist. Wenn man Sie beim verlassen der Bahn am Ausgang wieder über den Magnetstreifen zieht, wird registriert wie weit man gefahren ist und das entsprechende Geld vom Guthaben auf der Karte abgezogen.

Also haben wir uns auf die Suche nach dem richtigen Bahnbetreiber gemacht, wo man diese kaufen konnte.
Dafür mussten wir vom einem Ende des Bahnhofs zum anderen laufen. Und wiedermal gab es die Feststellung: Der Bahnhof in Namba ist einfach viel zu groß! Das nächste mal wenn ich dort bin mache ich mal ein Video, um euch mal einen Einblick zu geben.

Nachdem wir den weiten Weg zurück gelegt hatten, haben wir uns jedoch doch nicht dazu entschieden es zu kaufen.

Danach wollten die anderen nach Hause zurück fahren, Ich wollte mir jedoch noch einen anderen Stadtteil anschauen: Umeda. (Fotos folgen noch unter Bildern)

Dort gibt aus auch sehr viele Geschäfte, die noch länger geöffnet haben. Auch die Banken und das Hauptpostamt haben dort bis Abends spät geöffnet, was auch in Japan normaler Weise nicht selbstverständlich ist.

Nachdem ich dort einige Stunden verbracht hatte bin ich dann auch zurück gefahren und habe mich ins Bett gelegt.

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Letzte Aktualisierung: 2013.09.26, 15:52
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